Die Brüderstraße // Eine Straße stellt sich vor…

In der Kategorie „Eine Straße stellt sich vor…“ habe ich euch bisher zwei schöne Oldenburger Straßen präsentiert: die Roggemannstraße und die Bergstraße.
Doch bei der heutigen Vorstellung einer weiteren absolut sehenswerten Straße gibt es gleich zwei Besonderheiten
Zuallerst ist die Brüderstraße eine Ecke von Oldenburg, durch die ich sonst nicht komme und die ich vor zwei Jahren per Zufall bei einem meiner Kinderwagenspaziergänge entdeckt habe (und mich sofort in sie verliebt habe). Damals steckte der Blog ja auch noch in den Kinderschuhen und als ich so durch diese Straße ging und jedes Haus bezaubernder als das davor fand, kam mir plötzlich die Idee, Oldenburger Straßen auf dem Blog vorzustellen. Das war also die Geburtsstunde von „Eine Straße stellt sich vor…“. Mein Gedanke dahinter: wirklich jede/r Oldenburger/in sollte einmal hierhin kommen!

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Das Farbenfroh Festival // Kultur in Oldenburg

Wie ich auf meinem Instagram-Account und auf der Veranstaltungsseite des Blogs bereits angekündigt habe, findet bald das tolle Farbenfroh Festival in Kreyenbrück statt!
Ein Kulturfestival von den Bewohner/innen Kreyenbrücks für ihren Stadtteil und ganz Oldenburg!

Denn auch wenn Oldenburg nicht so groß ist, bewegt man sich doch meistens in einem sehr kleinen Radius. Und gerade wenn es um Kulturveranstaltungen geht, heißt dieser Radius „Innenstadt“. Dass die Stadtteile aber genauso kreativ, innovativ und interessant sein können, soll dieses schöne, bunte Festival zeigen.

Das kunterbunte Programmheft wurde von Kathrin Strohschneider designt
Ich durfte vorab und ganz exklusiv schon mal einen Blick in das umfangreiche Programmheft werfen, das sich die Organisator/innen und Teilnehmer/innen für die 10 Festivaltage ausgedacht haben.

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Oldenburger Impro Meisterschaft – OIM // Kultur in Oldenburg

Spontan – das ist das Motto des Improtheaterfestivals SpontanOL, das letztes Wochenende zum vierten Mal in Oldenburg stattgefunden hat. Und spontan war auch mein Besuch beim Höhepunkt des Festivals, der 10. „Oldenburger Impro Meisterschaft“ (OIM). 
Denn ich hatte zwar schon früher vom Festival gehört (und eigentlich hätte es mich schon längst einmal ansprechen müssen, weil ich selbst zwei Jahre Impro gemacht habe), aber irgendwie ist es mir immer durch die Lappen gegangen. Aber am Samstag hatte meine Freundin Anja zufällig noch eine Karte übrig und so kam ich kurzerhand noch am selben Tag mit in die Kulturetage – und das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

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Von Klavier-Kabarett und Hörspielabenden // Zwei freifeld»jurten Künstler stellen sich vor

Bei meinem Interview mit Thea und Marlene kamen die beiden richtig ins Schwärmen, wenn es um manche Programmpunkte für freifeld»jurten ging. Und als ich sagte, dass ich gerne vorab ein, zwei Künstlerinnen oder Künstler auf dem Blog vorstellen möchte, schlugen sie mir gleich welche vor. Zwei davon habe ich mir nun herausgepickt und hoffe, dass ich euch mit diesem Post einen kleinen Vorgeschmack auf das freifeld»jurten-Programm liefere und (minimal) veranschaulichen kann, wie vielfältig das Angebot sein wird.
Dienstag, 30. August, 16 Uhr
Vielseitig talentiert: Justin Hibbeler am Klavier. Foto: Frank Machnow
Vom Germanistikstudenten, der noch nie auf einer Bühne stand, zum Vollblutschauspieler, der sein Publikum auch ganz alleine mit einem 90-Minütigen Programm unterhalten kann, in nicht mal vier Jahren. Das ist der schauspielerische Werdegang von Justin Hibbeler. Der Rasteder sprang erst nur für eine fehlende Klavierbegleitung beim Unitheater OUT ein, gehörte aber bald schon zum Stammpersonal und wirkte bisher in über 10 Bühnenproduktionen mit. Und nun wird er ab Oktober in Hannover Schauspiel studieren. „Damit hätte ich nie gerechnet. Obwohl… meine Oma hat ja immer gesagt: Justin wird bestimmt mal Komiker.“

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„Wir haben alles Trubelige rausgenommen, um einen Ort der Erholung zu schaffen“ // Mitorganisatorinnen Thea und Marlene über das neue freifeld»jurten

Letzte Woche habe ich mich mit Thea und Marlene auf einen kurzen Plausch getroffen. Die beiden jungen Oldenburgerinnen kümmern sich im Moment fast rund um die Uhr darum, dass uns Besucher*innen ein vielfältiges und sehens- oder besser gesagt erlebenswertes Programm auf dem freifeld»jurten geboten wird.
Dann erzählt mal, ihr beiden. Worauf können sich die freifeld»jurten-Besucher*innen in diesem Jahr freuen?
Marlene: Kram und Konfetti (lacht).
Thea: Genau! Na auf jeden Fall wird es wieder ein abwechslungsreiches, wenn auch ruhigeres Programm als auf den vergangenen beiden freifeld Festivals geben. Freuen können sich alle schon auf die schöne Stimmung rund um die Café-Jurte und die Zirkuswiese, wo immer mal wieder Workshops oder andere Mitmachaktionen stattfinden.
M: Zwei Wochen lang sollen die freifeld Besucherinnen und Besucher die Lazaruswiese nomadenmäßig einnehmen und Dinge tun, die man auch zu Hause im eigenen Garten tun würde. Nur eben miteinander.
Die Literaturwiese beim freifeld festival 2014: Entspannung in und vor der Jurte. Foto: Marius Butt

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Kreativer Kulturaustausch in der Werkschule // Interkulturelles

Gemeinsames Töpfern verbindet. Alle Fotos (c) Werkschule e.V.
Was verbindet Menschen, die aus völlig unterschiedlichen Teilen der Erde kommen?
Diese Frage müssen sich viele Personen, die für die Integration der neu angekommenen Flüchtlinge zuständig sind im Moment stellen. Auch die Werkschule Oldenburg hat sich diese Frage gestellt und kam zu einer Antwort:
Essen.
Und Handarbeiten.

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