Kennst du schon… das Kinderangebot vom Theater wrede+?

Ziggy und Mäus reisen durch das All. (Foto: theaterwrede)
Dass ich gerne ins Theater gehe, wisst ihr ja schon. Und an Max habe ich natürlich auch meine Leidenschaft für Bücher und (Stadt)kultur weitervererbt. Aber viel mehr als Puppentheater konnte er in den letzten Jahren nicht kennenlernen. Das ist jetzt anders, denn wir waren letzten Sonntag bei der Premiere von „Ziggy Sternenstaub“ im Theater wrede+.

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So funktioniert ein Wohnzimmerkonzert // Kultur erleben

Kyle Woolard beim dritten Wohnzimmerkonzert von Lisa und Jürgen
Auf dem Sofa sitzen, ein kühles Getränk in der Hand und dennoch eine Musikerin oder einen Musiker in der ersten Reihe hautnah erleben – das klingt zu schön um wahr zu sein, aber es geht wirklich, und zwar bei einem Wohnzimmerkonzert!

Tag des offenen Denkmals // Kultur in Oldenburg

Am Sonntag (09. September 2018) ist es wieder so weit und die vielleicht schönsten und interessantesten Gebäude Oldenburgs öffnen ihre Türen für zahlreiche Besucher – undzwar am deutschlandweiten „Tag des offenen Denkmals“.
Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, bin ich sowohl Architekturliebhaberin als auch Stadtgeschichte-Fan, so dass dieser Tag ein Highlight meiner Jahresplanung ist!
Perspektivwechsel: Sonst nur dran vorbeigefahren, jetzt mitten im historischen Gebäude
Schönes Fenster im sogenannten „Preußenpalais“
Letztes Jahr habe ich am Tag des offenen Denkmals den Sohnemann bei Oma und Opa abgegeben und mir den Mann und die Kamera geschnappt und mich aufs Fahrrad geschwungen. Und dann hieß es, die vorgefertigte Liste abzuarbeiten: Degodehaus, Globe-Kino, Alte Post und das „Preußenpalais“. Los geht’s!

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Das Farbenfroh Festival // Kultur in Oldenburg

Wie ich auf meinem Instagram-Account und auf der Veranstaltungsseite des Blogs bereits angekündigt habe, findet bald das tolle Farbenfroh Festival in Kreyenbrück statt!
Ein Kulturfestival von den Bewohner/innen Kreyenbrücks für ihren Stadtteil und ganz Oldenburg!

Denn auch wenn Oldenburg nicht so groß ist, bewegt man sich doch meistens in einem sehr kleinen Radius. Und gerade wenn es um Kulturveranstaltungen geht, heißt dieser Radius „Innenstadt“. Dass die Stadtteile aber genauso kreativ, innovativ und interessant sein können, soll dieses schöne, bunte Festival zeigen.

Das kunterbunte Programmheft wurde von Kathrin Strohschneider designt
Ich durfte vorab und ganz exklusiv schon mal einen Blick in das umfangreiche Programmheft werfen, das sich die Organisator/innen und Teilnehmer/innen für die 10 Festivaltage ausgedacht haben.

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Oldenburger Impro Meisterschaft – OIM // Kultur in Oldenburg

Spontan – das ist das Motto des Improtheaterfestivals SpontanOL, das letztes Wochenende zum vierten Mal in Oldenburg stattgefunden hat. Und spontan war auch mein Besuch beim Höhepunkt des Festivals, der 10. „Oldenburger Impro Meisterschaft“ (OIM). 
Denn ich hatte zwar schon früher vom Festival gehört (und eigentlich hätte es mich schon längst einmal ansprechen müssen, weil ich selbst zwei Jahre Impro gemacht habe), aber irgendwie ist es mir immer durch die Lappen gegangen. Aber am Samstag hatte meine Freundin Anja zufällig noch eine Karte übrig und so kam ich kurzerhand noch am selben Tag mit in die Kulturetage – und das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

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World Press Photo 2017 // Kultur in Oldenburg

Achtung, Achtung! Unser schönes, kleines Oldenburg macht – für kurze Zeit – wieder Furore! Denn: die World Press Photo 2017 wird bis 11. März im Schloss gezeigt!
Juhuu! Die World Press Photo Ausstellung ist wieder da!
Sie ist für mich schnell zu einem alljährlichen, wichtigen Termin geworden, der schon Wochen vorher rot im Kalender markiert wird. Ok, ich schau mir auch gerne Kunst und Malerei an, aber meine wahre Liebe gilt den Fotos!
Bisher habe ich – abgesehen von den World Press Photos – aber leider nur drei Foto-Ausstellung gesehen: William Egglestons Bilder in München, das Marilyn Monroe-Shooting von Bert Stern in Rostock und Porträts von Peter Lindbergh in Berlin. In Oldenburg musste ich bis zum Jahr 2016 warten, um auch in den Genuss fantastischer Fotos im Museum zu kommen.

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Die schönsten Kinderbücher von der KIBUM 2017 // Oldenburg mit Kindern

Seit letztem Samstag läuft in Oldenburg die 43. Kinderbuchmesse (kurz: KIBUM) – und wir waren schon dort.
Das typische KIBUM-Programm für uns: Jacken ablegen, Überblick über alle Räume verschaffen, einen Raum aussuchen, ein paar Bücher schnappen die uns spontan ansprechen und auf die Liegewiese kuscheln 😉 Dann: vorlesen, vorlesen, vorlesen, neue Bücher suchen und weiter vorlesen. Dazwischen ab und zu diejenigen abfotografieren, die der Weihnachtsmann bringen könnte.
Doch dieses Mal wollte ich die neu entdeckten Bücher nicht nur für den Weihnachtsmann, sondern auch für euch abfotografieren.
Und so kann ich euch fünf tolle Kinderbücher empfehlen, die dieses Jahr neu erschienen sind.
Max empfiehlt euch noch ein sechstes Buch (und setzt definitiv andere Prioritäten als ich 😀 ). Aber seht selbst…
1. „K(l)eine Bewegung, Dieb! Das verrückte ABC der zurückgebrachten Buchstaben“ (Horst Klein)
> Wie schnell aus einem Brathuhn ein Brauthuhn werden kann, zeigt uns dieses Buch. Als Germanistin habe ich einfach eine Schwäche für Bücher, die sich spielerisch mit der deutschen Sprache beschäftigen <

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Janssen Revisited // Kunst aus einer anderen Perspektive

Huhu ihr Lieben! Ich melde mich mit neuem Elan zurück aus der Sommerpause. Auch wenn manch einer munkelt, den Sommer gab es dieses Jahr in Oldenburg gar nicht, waren wir trotzdem viel draußen unterwegs, haben eine Woche Urlaub in Bayern gemacht und einfach die Zeit genossen. Ja, so vergehen die Tage auch ganz schön schnell und schwupps war er da: ein weit im Voraus angekündigter Termin im Horst-Janssen-Museum.
 Am 29. August gab es nämlich für alle, die beim ersten Oldenburger Instagramtreffen da waren (und für ein paar glückliche Gewinnerinnen) eine kostenlose Künstlerführung durch die aktuelle Ausstellung „Janssen Revisited“. 
„Zeichenschrift“-Stempel

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Ein Stückchen Heimat in Oldenburg // In der Stadt unterwegs

Ich wohne jetzt seit fünf Jahren in Oldenburg und knapp zehn Jahre nicht mehr in Bayern. Klar habe ich mich sehr gut eingelebt im Norden, aber hin und wieder vermisse ich doch typisch bayrische Dinge – wie zum Beispiel das Essen, die Landschaft und auch meine kleine, verschlafene Heimatstadt.

Im Gespräch mit einem anderen „Exilanten“ aus Bayern kam mir die Idee, mal zu überlegen, was Menschen aus anderen Städten und Ländern vermissen könnten und ob es das nicht irgendwie doch auch in Oldenburg gibt.

Meine Aufzählung folgt natürlich gängigen Klischees und sollte zu Anfang auch nur ironisch werden („Wo gehen Bayern hin, wenn sie Berge sehen wollen?“ – „Zum Utkiek.“). Dann fielen mir aber doch ernsthafte „Tipps“ ein, wo in Oldenburg welcher „Geschmack“ bedient wird. Ich bin jedenfalls als Bayerin/Oldenburgerin an fast allen Locations anzutreffen und hoffe ihr lest das Folgende auch mit einem kleinen Augenzwinkern.

„Wo gehen…hin, wenn sie…?“


 Bayern, wenn sie das Biergartenfeeling vermissen:

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