Meine schönsten Blog-Erlebnisse 2018 // Jahresrückblick

Was für ein Jahr!
2018
Es war spannend, schön, ja manchmal auch stressig, aber abwechslungsreich. Es war ein besonderes Jahr. Vielleicht habt ihr das in den 30 Blogbeiträgen, die ich dieses Jahr veröffentlicht habe, gemerkt. Denn ich habe versucht, möglichst viel zu erleben, den Sommer in vollen Zügen zu genießen und meine geballten Ideen auf den Blog zu bringen. Und nun neigt sich dieses Blog-Jahr 2018 dem Ende zu und das möchte ich zum Anlass nehmen, um mit euch auf die schönsten Momente zurückzublicken.

Emily von Sach an! hat mich interviewt // Oldenburg im Netz

 
Letzte Woche war ich nachmittags in der Stadt unterwegs – so weit so normal. Nicht ganz alltäglich waren aber meine drei Begleiter: die beiden NWZ-Journalisten Emily und Patrick und der Kameramann Christoph.

Emily hatte mich schon vor ein paar Wochen gefragt, ob sie mit mir ein „Sach an! trifft“ machen darf. Ich kannte ihre Videos und ihren Youtube-Channel schon und fand sie super. Doch da ich ja selbst so ungern im Rampenlicht stehe, habe ich erstmal um Bedenkzeit gebeten.
 
Wer mir bei Instagram folgt, weiß: auch dort habe ich immer nur Bilder von Oldenburg gezeigt und fast keine von mir selbst. Schließlich steht ja auch nicht mein Gesicht für meine Arbeit am Oldenburg Blog sondern meine geschriebenen Worte.
 
Seltenheit: Eine Instagram-Collage auf der ich selbst zu sehen bin 😉
 
Doch Emily war vom ersten Treffen an so sympathisch, dass ich mich (wie ihr unschwer erkennen könnt) auf das Video-Experiment enließ. Und es war wirklich eine tolle Erfahrung!

Es hat echt Spaß gemacht (auch wenn es für mich sehr ungewohnt war), was nicht zuletzt an Emilys Frohnatur lag. Mit ihren lockeren Sprüchen ließ sie meine Nervosität fast verschwinden. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, doch ich habe schon weiterhin das Gefühl, dass ich nicht für ein Leben vor der Kamera gemacht bin 🙂
 
Und wenn vielleicht manches (bei mir) holprig wirkt, solltet ihr noch wissen, dass wir alles nur einmal (!!) gedreht haben! Also doch irgendwie sehr professionell – bei anderen gibt es jedenfalls immer Outtakes, oder?
 

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Jahresrückblick 2017 und Vorschau auf 2018

Das Ende des Jahres rückt immer näher und 2018 steht schon in den Startlöchern. Zeit, um für mich (und euch) einmal zurückzublicken. Was ist dieses Jahr so alles auf dem, und um den Oldenburgblog herum so passiert? Und was soll das nächste Jahr bringen?
 
So sah der Blog bei seiner Geburt im Februar 2016 aus (noch mit altem Namen)
Mein „Baby“ wächst
Der Blog ist nun schon knapp zwei Jahre alt und hat sich ganz schön weiterentwickelt und auch herumgesprochen, was mich persönlich total freut und immer wieder anspornt, weiterzumachen. Ich war 2017 auf so manchem Event als stolze Bloggerin unterwegs und habe dort viele tolle Menschen getroffen (zum Beispiel auf zwei Instagram-Treffen und auf einem Netzwerktreffen der Nachhaltigkeitsinitiativen aus Oldenburg). Daraus haben sich nicht nur ein paar Blogposts ergeben, sondern auch viele nette Kontakte und schon fast ein kleines Netzwerk, dessen Teil ich nun bin. Danke!

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Was ist dein Lieblingsort in Oldenburg? // Oldenbürger/innen

Evas Lieblingsort
Oldenburg selbst ist schon ein schönes Fleckchen Erde, oder was meint ihr?
In dieser Stadt gibt es einfach sooo viele schöne Ecken!
An manchen kommt man als Oldenburger/in kaum vorbei: dem Schloss, den kleinen schönen Straßen in der Innenstadt, den unzähligen grünen Oasen oder dem Stadthafen. Aber es gibt auch Ecken, die uns im Alltag gar nicht auffallen.
Und genau deshalb habe ich vier Oldenburger/innen gefragt, was ihr Lieblingsort in unserer Stadt ist.
Den Anfang mache ich selbst 😉 
 
Eva, Bloggerin
„Ich liebe so ziemlich jede Ecke in Oldenburg. Überall kann man etwas entdecken: einen versteckten Laden, ein witziges Graffiti, ein lauschiges Plätzchen oder ein Stück (Stadt)Geschichte. Aber am liebsten verbringe ich meine Freizeit im Schlossgarten. Da bin ich natürlich nicht die Einzige und an manchem schönen Sonntag kann es schon trubelig werden. Aber dann gehe ich einfach zu meiner Lieblingsbrücke, die etwas versteckt liegt und schaue auf das Wasser. Da kann ich wirklich die Zeit vergessen.“

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