10 Dinge, die ich an Oldenburg liebe

„Oldenburg? Hm…schon mal gehört. Wo ist das nochmal?“
Diese Worte höre ich oft und ich erkläre der Person dann wo Oldenburg liegt und warum es sich lohnt, die Stadt mal zu besuchen. Denn, na klar, weltweiter Ruhm wird der kleinen Großstadt im Norden auch in Zukunft nicht zuteil werden. Aber es gibt 1000 gute Gründe in Oldenburg zu leben (oder wenigstens ein paar Nächte als Tourist/in zu bleiben).
Doch Psssst!!!
Wir wollen ja nicht, dass unser beschauliches Oldenburg noch mehr Menschen anzieht als sowieso schon 😉
 
Na gut, ich will mal nicht so sein.
Zu meinem 6-jährigen Oldenburg-Jubiläum verrate ich euch 10 Dinge, die ich an Oldenburg liebe (in beliebiger Reihenfolge):
1. Die große Fahrradliebe
In Oldenburg ist das Fahrrad (fast) das wichtigste Hab und Gut. Ob chic, sportlich oder einfach nur praktisch – der Drahtesel begleitet die (umweltbewussten) Oldenburger/innen überall hin. Gute Fahrradwege und wenig Steigung machen’s möglich. Ein Hoch auf das Fahrrad!  

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Die Bergstraße // Eine Straße stellt sich vor

Die Bergstraße ist eine von den süßen kleinen Nebenstraßen in der Innenstadt, die Oldenburgbesucher/innen lieben. Wenn man  nämlich fragt, wieso sie nicht in Bremen oder sonstwo shoppen gehen, sagen sie: „In Oldenburg gibt es so süße kleine Läden.“ Und um diese „süßen kleinen Läden“ zu finden, muss man die großen Einkaufsstraßen verlassen und sehen wohin einen die Gassen und Passagen führen.

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10 Dinge die du noch nicht über Oldenburg wusstest

1. Die Critical Mass in Oldenburg ist eine der größten in Deutschland… (in Relation zur Einwohnerzahl)
Critical Mass? Noch nie gehört? Aber vielleicht schon mal gesehen. An jedem letzten Freitag im Monat treffen sich abends viele Fahrradbegeisterte in Oldenburg, um als „kritische Masse“ durch die Straßen zu fahren und auf die Belange von Radler/innen aufmerksam zu machen. Doch die Critical Mass ist keine Demo im klassischen Sinn, sondern eine weltweite Bewegung (Achtung, Wortwitz!).
Und wohin passt so eine radelnde Bewegung besser als in die Fahrradstadt Oldenburg? Also wenn ihr am 28. April noch nichts vorhabt, seid dabei, schnappt euch euren Drahtesel und andere Mitstreiter/innen, fahrt zum Bahnhof und werdet Teil dieser kreativen Aktion!

Ein Stückchen Heimat in Oldenburg // In der Stadt unterwegs

Ich wohne jetzt seit fünf Jahren in Oldenburg und knapp zehn Jahre nicht mehr in Bayern. Klar habe ich mich sehr gut eingelebt im Norden, aber hin und wieder vermisse ich doch typisch bayrische Dinge – wie zum Beispiel das Essen, die Landschaft und auch meine kleine, verschlafene Heimatstadt.

Im Gespräch mit einem anderen „Exilanten“ aus Bayern kam mir die Idee, mal zu überlegen, was Menschen aus anderen Städten und Ländern vermissen könnten und ob es das nicht irgendwie doch auch in Oldenburg gibt.

Meine Aufzählung folgt natürlich gängigen Klischees und sollte zu Anfang auch nur ironisch werden („Wo gehen Bayern hin, wenn sie Berge sehen wollen?“ – „Zum Utkiek.“). Dann fielen mir aber doch ernsthafte „Tipps“ ein, wo in Oldenburg welcher „Geschmack“ bedient wird. Ich bin jedenfalls als Bayerin/Oldenburgerin an fast allen Locations anzutreffen und hoffe ihr lest das Folgende auch mit einem kleinen Augenzwinkern.

„Wo gehen…hin, wenn sie…?“


 Bayern, wenn sie das Biergartenfeeling vermissen:

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10 Dinge, die man getan haben sollte, wenn man in Oldenburg lebt

Wenn man gerade erst in eine andere Stadt gezogen ist, weiß man gar nicht, wo man anfangen soll, seine neue Heimat zu entdecken.

Ich weiß wovon ich spreche, denn ich selbst bin vor knapp fünf Jahren nach Oldenburg gezogen (das ich davor nur von kurzen Besuchen kannte).

Am ersten Wochenende nach dem Umzug steuerte ich als erstes den Schlossplatz an, buchte eine Stadtführung und ging ins Schlossmuseum.

Für jemanden, der keine (heimliche) Leidenschaft für Kultur- und Stadtgeschichte hegt, ist das aber wahrscheinlich nicht die übliche Herangehensweise. Der- oder diejenige stürzt sich vielleicht eher ins Nachtleben der Stadt oder fährt mit dem Fahrrad durch die Gegend oder oder…

Nach gut viereinhalb Jahren haben sich nun für mich elementare Dinge herausgestellt, die wirklich jede/r Oldenburger/in einmal getan haben sollte. Und genau die stelle ich euch jetzt hier vor:

1. An einer Kohltour teilnehmen

Grünkohlpflanzen im Botanischen Garten

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Die Roggemannstraße // Eine Straße stellt sich vor

 
Wenn man Oldenburger/innen fragt, was das Schönste an ihrer Stadt ist, sagen viele: die wenigen Hochhäuser, die vielen Altbauten und die historische Innenstadt. Das „Gesicht“ von Oldenburg – und damit meine ich sowohl seine Architektur als auch seine grünen Inseln – wird von vielen als schön und lebenswert empfunden. Mir geht es da nicht anders.
Und damit alle Nicht-Oldenburger/innen sehen, wie schön diese Stadt ist, zeige ich euch in der Kategorie Eine Straße stellt sich vor in Zukunft sehenswerte und interessante Straßen von Oldenburg. Und bestimmt gibt es auch für diejenigen, die hier wohnen, noch einiges Unbekanntes zu entdecken. 

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Der Botanische Garten // Freizeit mit Kindern

Oldenburg hat – wie viele wissen – leider keinen Zoo. Doch kleine Natur- und Tierfreunde müssen deshalb trotzdem nicht leer ausgehen, denn es gibt ja noch den Botanischen Garten.

Wer jetzt denkt, „Botanischer Garten? Da gibt es doch nur Bäume und exotische Pflanzen“, liegt daneben.

Zum Beispiel findet sich in der Mitte der Gartenanlage eine große Voliere mit Vögeln aus der ganzen Welt (Afrika, Südamerika,…), die wild durcheinander flattern und singen. Ein Stückchen weiter kann man etwas ruhigere Artgenossen treffen – die Eulen. Na gut, ruhiger sind sie nur, wenn der Uhu nicht gerade seinem Namen alle Ehre macht und laut „hhhhhhuuuuuhhhuuuu“ ruft.

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