Ein Tag in… Groningen (NL)

Ach Groningen, du Lieblingspartnerstadt, du Sehnsuchtsort der Oldenburger:innen, du Anlaufpunkt im Nachbarland; wenn dein Name in Gesprächen fällt, dann leuchten die Augen der Beteiligten und jede:r hat etwas zu dir zu erzählen, Sätze wie „Als ich das letzte Mal in Groningen war…“ oder „Ach ja, da muss ich auch unbedingt mal wieder hin!“ und „Oh in Groningen gibts so schöne/leckere/tolle…“.

Mich, die erst zweimal in Groningen war (was sehr schändlich ist, weil ich ja schon zehn Jahre in Oldenburg lebe), hat die Stadt auch sofort beim ersten Schritt aus dem Public Express (wer kann sich noch an diese Busverbindung erinnern?) beeindruckt. Diese Häuser, diese Straßen, diese Läden! Und das alles in so kurzer Entfernung von Oldenburg aus zu erreichen! Doch bevor ich nun Konkreter werde, muss ich noch eins loswerden:

Ich liebe einfach den Austausch mit Menschen aus allen möglichen Ecken der Welt und freue mich immer über Veranstaltungen und Orte, wo solche Begegnungen stattfinden können. Denn jede Erfahrung, die jemand außerhalb des mir Vertrauten gemacht hat, erweitert meinen Horizont.

Nun weiß ich gar nicht, ob ich euch Groningen an dieser Stelle noch vorstellen muss, weil ihr alle sicherlich schon öfter dort wart als ich und schon eure Lieblingsecken habt… Egal. Zum Abgleich eurer Groningen-Favoriten mit meinen und für die handvoll Leser:innen, die die Stadt noch nicht so gut kennen, hier meine bisherigen Highlights:

1. Das bunte Farbenspiel am Groninger Museum (gleich gegenüber des Bahnhofs).
2. Die vielen schönen Läden in der Folkingestraat.
4. Der Grote Markt mit dem Stadhuis (Rathaus).
5. Der Martinikerkhof
eine grüne Oase, umgeben von wunderschönen Gebäuden.
6. Die coolen Secondhandläden.
7. Der ausgefallene Modestil der Groninger:innen.
8. Der Nieuwe Markt, wo Alt und Neu harmonisch ineinanderfließen.
9. Die Touristen beobachten, die sich einen Burger aus dem Automaten ziehen…
10. Dem Puls der Stadt folgen
und sich überraschen lassen, wo man landet.

Und, und, und… Ich könnte, hätte ich noch mehr Fotos bei meinen beiden Besuchen gemacht, die Liste noch ewig fortführen. Am Vismarkt habe ich zum Beispiel nicht fotografiert, weil ich genug mit dem Bestaunen der Marktstände bzw. der angebotenen Waren zu tun und in der Hand eine warme Karamellwaffel hatte.

Eine Stadt mal wieder nach dem „immer unserer Nase nach“-Prinzip zu erkunden, war wirklich längst überfällig und hätten die Beine nicht irgendwann gegen Abend schlapp gemacht, wäre ich noch weiter flaniert. Ich kann jedenfalls mit absoluter Sicherheit sagen: Groningen, ich komme bald wieder!

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