Von Klavier-Kabarett und Hörspielabenden // Zwei freifeld»jurten Künstler stellen sich vor

Bei meinem Interview mit Thea und Marlene kamen die beiden richtig ins Schwärmen, wenn es um manche Programmpunkte für freifeld»jurten ging. Und als ich sagte, dass ich gerne vorab ein, zwei Künstlerinnen oder Künstler auf dem Blog vorstellen möchte, schlugen sie mir gleich welche vor. Zwei davon habe ich mir nun herausgepickt und hoffe, dass ich euch mit diesem Post einen kleinen Vorgeschmack auf das freifeld»jurten-Programm liefere und (minimal) veranschaulichen kann, wie vielfältig das Angebot sein wird.
Dienstag, 30. August, 16 Uhr
Vielseitig talentiert: Justin Hibbeler am Klavier. Foto: Frank Machnow
Vom Germanistikstudenten, der noch nie auf einer Bühne stand, zum Vollblutschauspieler, der sein Publikum auch ganz alleine mit einem 90-Minütigen Programm unterhalten kann, in nicht mal vier Jahren. Das ist der schauspielerische Werdegang von Justin Hibbeler. Der Rasteder sprang erst nur für eine fehlende Klavierbegleitung beim Unitheater OUT ein, gehörte aber bald schon zum Stammpersonal und wirkte bisher in über 10 Bühnenproduktionen mit. Und nun wird er ab Oktober in Hannover Schauspiel studieren. „Damit hätte ich nie gerechnet. Obwohl… meine Oma hat ja immer gesagt: Justin wird bestimmt mal Komiker.“

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Wo man in Oldenburg unverpackt einkaufen kann (Liste) // Nachhaltig leben

 

Als vor ein paar Wochen das Greenpeace-Schiff Beluga II an der Kaimauer des Stadthafen anlegte, sind meine Freundin Livia und ich dem Aufruf gefolgt, das Schiff zu besuchen und sich über die Auswirkungen von Plastik(müll) auf unsere Umwelt zu informieren.
 
Die Fakten, die uns dort präsentiert wurden, kannten wir schon aus Fernsehen und Zeitung, aber manchmal braucht man eben eine Initialzündung, um wirklich etwas in seinem Leben zu verändern. Ich habe diese Erfahrung auf dem Greenpeace-Schiff zum Beispiel genutzt, um meinen Kosmetikschrank ab sofort auf Naturkosmetik umzustellen. Naturkosmetikmarken verzichten nämlich auf Mikroplastik und andere Stoffe (wie zum Beispiel Silikone), die in Verdacht stehen, die Umwelt zu schädigen.
 

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„Wir haben alles Trubelige rausgenommen, um einen Ort der Erholung zu schaffen“ // Mitorganisatorinnen Thea und Marlene über das neue freifeld»jurten

Letzte Woche habe ich mich mit Thea und Marlene auf einen kurzen Plausch getroffen. Die beiden jungen Oldenburgerinnen kümmern sich im Moment fast rund um die Uhr darum, dass uns Besucher*innen ein vielfältiges und sehens- oder besser gesagt erlebenswertes Programm auf dem freifeld»jurten geboten wird.
Dann erzählt mal, ihr beiden. Worauf können sich die freifeld»jurten-Besucher*innen in diesem Jahr freuen?
Marlene: Kram und Konfetti (lacht).
Thea: Genau! Na auf jeden Fall wird es wieder ein abwechslungsreiches, wenn auch ruhigeres Programm als auf den vergangenen beiden freifeld Festivals geben. Freuen können sich alle schon auf die schöne Stimmung rund um die Café-Jurte und die Zirkuswiese, wo immer mal wieder Workshops oder andere Mitmachaktionen stattfinden.
M: Zwei Wochen lang sollen die freifeld Besucherinnen und Besucher die Lazaruswiese nomadenmäßig einnehmen und Dinge tun, die man auch zu Hause im eigenen Garten tun würde. Nur eben miteinander.
Die Literaturwiese beim freifeld festival 2014: Entspannung in und vor der Jurte. Foto: Marius Butt

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